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Definition (Orientierung einer Fläche) [sect:9-16] Ist M eine m -dimensionale C1 -Fläche im Rn , 1≦m≦n , so heißt M orientierbar, falls es eine stetige Abbildung
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Definition (Integral von Differentialformen) [sect:9-17] Sei (M,o) eine orientierte m -dimensionale C1 -Fläche im Rn . Sei G⊂Rn offen mit M⊂G und ω eine C0 -Differentialform auf G vom Grad m , d. h. ω∈C0(G;Λm(Rn)) , dann erklären wir das Integral von ω über (M,o) durch
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Proposition [sect:9-18] Sei (M,o) wie in sect:9-17 und sei γ : D → M eine lokale Parametrisierung, D⊂Rm offen und zusammenhängend, die die Orientierung erhält (Orientierungstreue), d. h.
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Proof.
Sei o(x) = τ1(x)∧...∧τm(x)
mit einer Ortonormalbasis {τ1(x),...,τm(x)} von Tx(M)
und x=γ(y) .
Da {∂1γ(y),...,∂mγ(y)} eine Basis von
Tx(M) ist, gilt nach sect:9-7-(4) für jede Parametrisierung
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Folgerung [sect:9-19] Seien ω und γ orientierungstreu wie oben. Ist
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Proof.
Der Integrand auf der rechten Seite in sect:9-18 ist wegen dxi=ei*
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Wir geben nun einige spezielle Fälle an, wobei wir immer implizit eine Integrierbarkeitseigenschaft voraussetzen.
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Beispiel ( m=1 ) [sect:9-21] Sei γ : I → M eine Parametrisierung eines C1 -Kurvenstücks M⊂Rn , also M=γ(I) . Definiere die Orientierung von M durch
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Beispiel ( n=2 , m=1 ) [sect:9-22] Sei Ω=R2≅C . Für die Abbildungen
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