Beweis.
Seien u , v wie oben gegeben. Es gilt:
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(-1)|α|
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∂α(aαT v)•u dLn
(partielle Integration)
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wenn LT wie oben definiert ist.
Dass LT ein Differentialoperator wie in sect:1-1 ist,
folgt aus der
LEIBNIZ-Regel
(Beweis siehe unten): Es gilt
für Funktionen v,w∈Cm(Ω) , wobei
Wenden wir nun diese LEIBNIZ-Regel
auf den transponierten Operator an, so erhalten wir
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(
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(-1)|α|
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∂α-βaTα ) ∂βv ,
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was die Darstellung von LT wie in sect:1-1 ist.
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Bemerkung:
Wir sehen damit auch, dass es reichen würde,
aα∈C|α|(Ω' ; RM×N)
vorauszusetzen (siehe sect:1-7-(3) unten).
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Zu zeigen bleibt die Eindeutigkeit von LT .
Wenn M die gleiche Eigenschaften wie LT aus sect:1-6 hat,
folgt für alle u , v
Mit dem Fundamentallemma der Variationsrechnung
aus
[Analysis III:Fundamentallemma]
erhält man LT(v)-M(v)=0 für
alle v∈C0m(Ω; RM) .
Wir behaupten, dass dies dann auch
für alle v∈Cm(Ω;RM) gilt,
was LT=M bedeutet.
Zum Beweis sei v∈Cm(Ω; RM) und x∈Ω .
Wähle ein η∈C0m(Ω) so,
dass η=1 in einer Umgebung von x .
Dann ist LT(ηv)=M(ηv) , außerdem
∂α(ηv)(x)=∂αv(x) für alle |α|≦m .
Wegen der Darstellung der Operatoren LT und M
folgt daher LT(ηv)(x) = LT(v)(x) sowie
M(ηv)(x) = M(v)(x) .
Da dies für alle x∈Ω gilt, ist also LT(v) = M(v) .
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