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Definition (Heat operator) [sect:6-0] The differential operator L in this chapter is the heat operator
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First let as consider the corresponding fundamental solution:
In this situation again (as in chapter chap:3 and chap:5) theorem sect:2-5 can be applied. For f∈L1(R×Rn) with compact support we have
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Conclusion [sect:6-2] Let f∈L1(R×Rn) with compact support. Then
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The aim now is to derive (in analogy to chapter chap:3 and chap:5) an integral representation for solutions of the inhomogeneous heat equation:
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Mit Hilfe dieser Integraldarstellung sind wir wieder in der Lage, die Regularität schwacher Lösungen u von L(u)=0 zu beweisen. Die optimale Regularität, die man erwarten kann, ist die Regularität der Fundamentallösungen außerhalb ihrer Singularität im Ursprung. In den Kapiteln chap:3 und chap:5 war dies die Analytizität. Da hier F nur unendlich oft differenzierbar ist, erhalten wir nun:
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Folgerung (Regularitätssatz) [sect:6-4] Sei D⊂R×Rn offen und u∈L1loc(D) mit
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Wir beweisen nun das Maximumprinzip für die Wärmeleitungsgleichung. Im Gegensatz zu Kapitel chap:3 und Kapitel chap:5 werden wir zunächst ein Vergleichsprinzip beweisen. Dort war das Vergleichsprinzip eine Folgerung des Maximumprinzips.
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Vergleichsprinzip [sect:6-6] Betrachte für Ω⊂Rn offen und beschränkt den Zeit-Raum-Zylinder
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Folgerung Lösungen von ∂t u - Δu = f mit vorgegebenen Werten u0 auf ∂parQ sind eindeutig unter der Regularitätseinschränkung f∈C0(Q) , u0∈C0(∂parQ) , u∈C0(clos(Ω))∩C(1,2)(]t0,t1[;Ω) . |
Wesentlich ist der folgende Satz, der die Tatsache ausdrückt, dass Lösungen der Wärmeleitungsgleichung eine unendliche Ausbreitungsgeschwindigkeit haben: Ist ein stetiger Anfangswert u0 nichtnegativ und positiv in einem Punkte, so ist die Lösung zu jedem positiven Zeitpunkt überall positiv.
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Satz [sect:6-7] Sei Q wie in sect:6-6, Ω jedoch zusammenhängend, u∈C0(clos(Ω))∩C(1,2)(]t0,t1[;Ω) mit
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Maximumprinzip [sect:6-8] Sei Q=]t0,t1[×Ω wie in sect:6-6, Ω jedoch offen, beschränkt und zusammenhängend und u∈C0([t0,t1]×clos(Ω))∩C(1,2)(]t0,t1[;Ω) mit
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Proof.
Es existiert ein zusammenhängender Teilzylinder
Q':=]t0',t1'[×Ω' ⊂Q ,
so dass (t*,x*)∈]t0',t1']×Ω' und
Also haben wir gezeigt, dass u=u(t*,x*) auf [t0',t*[×Ω' und damit wegen der Steigkeit von u auch auf [t0',t*]×clos(Ω') . Im Fall eines lokales Maximums ist damit die Behauptung bewiesen. Im Fall eines globales Maximums folgt die Behauptung, da Q'=Q gewählt werden kann. |
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