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Satz (Hebbare Singularitäten) [sect:4-1] Sei D⊂C offen, z0∈D . Seien u, f∈L1loc(D∖{z0}) und sei u schwache Lösung der inhomogenen Differentialgleichung
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Satz (LAURENT-Reihe) [sect:4-2] Sei z0∈C , 0≦r<R≦∞ , und
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Lemma [sect:4-3] Sei z0∈C , ak∈C für k∈Z , und ϱN, ϱH∈[0, ∞] wie in sect:4-2 definiert. Falls ϱH<ϱN ist, so definiert
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Definition (Isolierte Singularitäten) [sect:4-4] Ist f : BR(z0)∖{z0} → C holomorph, so besitzt f nach sect:4-2 eine LAURENT-Reihe
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Wie wir in sect:4-7 sehen werden, kommt dem Koeffizienten a-1 in der LAURENT-Reihe eine besondere Bedutung zu. Wir nennen ihn das Residuum:
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Definition (Residuum) [sect:4-5] Sei f wie in sect:4-4, dann heißt
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Residuensatz [sect:4-7] Sei D⊂C beschränktes GAUSS-Gebiet (siehe Definition sect:3-gauss) und die Singularitätenmenge M⊂D endlich. Ist dann f : clos(D)∖M → C stetig und holomorph in D∖M so gilt:
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Bemerkung [sect:4-8] Sei D⊂C offen, M⊂D , f : D∖M → C holomorph, M in D lokal endlich, dann gilt:
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